Galerie Seywald :: Salzburg :: Kunstgalerie und Ausstellungsgalerie - Malerei, Federzeichnungen, Lithograpie, Zeichnungen, Pastellmalerei :: Seywald Kunsthandel

Galerie Seywald, Salzburg. Kunsthandel und Kunsthandelsgalerie in Salzburg, freier Eintritt, Ausstellungen und Vernissagen über Malerei, Federzeichnungen, Pastellmalerei, Lithographien, Zeichnungen, Paul Flora u.m. Dr. Thomas Seywald, Katharina Seywald. Salzburg Austria.

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Galerie Seywald, Salzburg      
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Ausstellungen der Galerie Seywald

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Doris Dittrich - Memory Transit

Doris Dittrich - Memory Transit

Vernissage: 21.10.2014
Ausstellungsbeginn: 21.10.2014
Ausstellungsende: 22.11.2014

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Zygmunt Januszewski - Ein bildnerischer Nachruf

Zygmunt Januszewski - Ein bildnerischer Nachruf

Vernissage: 30.09.2014
Information zur Vernissage: Vernissage: 19:30 Uhr
Ausstellungsbeginn: 30.09.2014
Ausstellungsende: 18.10.2014

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Alfred Kubin - Zeichnungen und Lithographien

Alfred Kubin - Zeichnungen und Lithographien

Vernissage: 24.06.2014
Information zur Vernissage: Vernissage: 19:30 Uhr
Ausstellungsbeginn: 24.06.2014
Ausstellungsende: 27.09.2014

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Emidio de Stefano - Impressionen

Emidio de Stefano - Impressionen

Vernissage: 13.05.2014
Ausstellungsbeginn: 15.05.2014
Ausstellungsende: 21.06.2014

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Irma Rafaela Toledo (1910-2002) - Aquarelle und Collagen

Irma Rafaela Toledo (1910-2002) - Aquarelle und Collagen

Vernissage: 08.04.2014
Information zur Vernissage: Vernissage um 19:30
Ausstellungsbeginn: 09.04.2014
Ausstellungsende: 10.05.2014

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Gloria Beneder - endlich endlos nichts

Gloria Beneder - endlich endlos nichts

Vernissage: 25.02.2014
Information zur Vernissage: Vernissage um 19:30 Uhr, Gloria Beneder ist anwesend
Ausstellungsbeginn: 26.02.2014
Ausstellungsende: 05.04.2014

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Valerie Stuppck zum 90. Geburtstag / Hubert Sommerauer

Valerie Stuppck zum 90. Geburtstag / Hubert Sommerauer

Vernissage: 24.01.2014
Ausstellungsbeginn: 25.01.2014
Ausstellungsende: 22.02.2014

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Typisch Weihnachten - Aus jedem Dorf ein Hund

Typisch Weihnachten - Aus jedem Dorf ein Hund

Vernissage:
Information zur Vernissage: Weihnachtssperre: 22.12.2013 bis einschl. 7.1.2014
Ausstellungsbeginn: 20.11.2013
Ausstellungsende: 11.01.2014

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Clemens Andel - Ein Bestiarium

Clemens Andel - Ein Bestiarium

Vernissage: 15.10.2013
Information zur Vernissage: Vernissage um 19:30 Uhr
Ausstellungsbeginn: 16.10.2013
Ausstellungsende: 16.11.2013

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Anton Drioli - Zum 70. Geburtstag, eine Retrospektive

Anton Drioli - Zum 70. Geburtstag, eine Retrospektive

Vernissage: 10.09.2013
Information zur Vernissage: Vernissage: 19h30
Ausstellungsbeginn: 11.09.2013
Ausstellungsende: 12.10.2013

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Margit J. Freder -

Margit J. Freder -

Vernissage: 25.06.2013
Information zur Vernissage: Vernissage um 19:30 Uhr
Ausstellungsbeginn: 25.06.2013
Ausstellungsende: 07.09.2013

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Birgit Schweiger - Yenergy

Birgit Schweiger - Yenergy

Vernissage: 28.06.2013
Information zur Vernissage: Vernissage um 19:30 Uhr
Ausstellungsbeginn: 28.05.2013
Ausstellungsende: 22.06.2013

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Ein Land stellt sich vor: Lettland

Ein Land stellt sich vor: Lettland

Vernissage:
Ausstellungsbeginn: 30.04.2013
Ausstellungsende: 26.05.2013

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Anton Kitzmller - Der offene (T)Raum

Anton Kitzmller - Der offene (T)Raum

Vernissage: 12.03.2013
Information zur Vernissage: Vernissage ab 19:30 Uhr
Ausstellungsbeginn: 12.03.2013
Ausstellungsende: 27.04.2013

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Martin Sonnleitner - famous

Martin Sonnleitner - famous

Vernissage:
Ausstellungsbeginn: 15.01.2013
Ausstellungsende: 02.03.2013

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Paul Flora - Tanz der Linien sowie Valerie Stuppck und Anton Drioli mit Kleinskulpturen

Paul Flora - Tanz der Linien sowie Valerie Stuppck und Anton Drioli mit Kleinskulpturen

Vernissage: 27.11.2012
Ausstellungsbeginn: 27.11.2012
Ausstellungsende: 22.12.2012

Dazu stellen Valerie Stuppäck und Anton Drioli "Kleinskulpturen" aus.

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25 Jahre Galerie Seywald

25 Jahre Galerie Seywald

Vernissage: 23.10.2012
Information zur Vernissage: Vernissage: 19:30
Ausstellungsbeginn: 24.10.2012
Ausstellungsende: 24.11.2012

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Nino Malfatti - Das Spiel von gro und klein

Nino Malfatti - Das Spiel von gro und klein

Vernissage: 11.09.2012
Information zur Vernissage: Vernissage 19:30
Ausstellungsbeginn: 12.09.2012
Ausstellungsende: 20.10.2012

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Ezequiel - In aller Stille laut gesprochen

Ezequiel - In aller Stille laut gesprochen

Vernissage: 26.06.2012
Information zur Vernissage: Vernissage 19:30 Uhr
Ausstellungsbeginn: 27.06.2012
Ausstellungsende: 08.09.2012

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Catherine Thurner - showing oneself

Catherine Thurner - showing oneself

Vernissage: 27.03.2012
Information zur Vernissage: Verbissage um 19:30 Uhr
Ausstellungsbeginn: 27.03.2012
Ausstellungsende: 12.05.2012

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Geschichtenerzhler - Die klassisch-sterreichische Zeichnung

Geschichtenerzhler - Die klassisch-sterreichische Zeichnung

Vernissage: 21.02.2012
Information zur Vernissage: Erffnung um 19:30 h
Ausstellungsbeginn: 22.02.2012
Ausstellungsende: 24.03.2012

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Sebastian Peil - Begegnung mit Farben

Sebastian Peil - Begegnung mit Farben

Vernissage:
Ausstellungsbeginn: 16.01.2012
Ausstellungsende: 17.02.2012

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Margit J. Freder - 24 and more

Margit J. Freder - 24 and more

Vernissage: 22.11.2011
Information zur Vernissage: Vernissage: 19:30 Uhr, Margit J. Freder ist anwesend
Ausstellungsbeginn: 22.11.2011
Ausstellungsende: 09.01.2012

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Bela Farago - Zeichnungs - Dimensionen & Rudolf Hhenwarter - Speckstein

Bela Farago - Zeichnungs - Dimensionen & Rudolf Hhenwarter - Speckstein

Vernissage:
Ausstellungsbeginn: 19.10.2011
Ausstellungsende: 19.11.2011

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Monika Sperrer - Meiner toten Mutter zugedacht

Monika Sperrer - Meiner toten Mutter zugedacht

Vernissage: 13.09.2011
Information zur Vernissage: Vernissage um 19:30, Monika Sperrer ist anwesend
Ausstellungsbeginn: 13.09.2011
Ausstellungsende: 15.10.2011

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Paul Flora - Zurck blieb ein Lcheln - 87 Zeichnungen fr 87 Lebensjahre

Paul Flora - Zurck blieb ein Lcheln - 87 Zeichnungen fr 87 Lebensjahre

Vernissage: 28.06.2011
Information zur Vernissage: Vernissage 19:30 Uhr
Ausstellungsbeginn: 28.06.2011
Ausstellungsende: 10.09.2011

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Hubert Sommerauer - Die andere Seite revisited; Dialog mit Kubin

Hubert Sommerauer - Die andere Seite revisited; Dialog mit Kubin

Vernissage: 17.05.2011
Information zur Vernissage: Erffnung um 19:30 Uhr, Hubert Sommerauer ist anwesend
Ausstellungsbeginn: 17.05.2011
Ausstellungsende: 25.06.2011

Hubert  Sommerauers Tuschezeichnungen, Acrylbilder und Bildobjekte sind im engeren Sinn keine Illustrationen zu Alfred  Kubins Roman „Die andere Seite“.
Seine Arbeiten verknüpfen einzelne Elemente des Kubin`schen Kosmos( Fortschrittswahn,Technikgläubigkeit ,diktatorische Allmachtsphantasien) mit „katastrophalen“ Phänomenen der Gegenwart ( Tschernobyl, Fukushima, Profitgier„Geiz ist geil“-Zeitgeist) und verweisen somit auf die  verblüffende Aktualität- oft schwarzhumorig gebrochen- dieses 1909(!) erschienenen Jahrhundertromans, der Literaten und bildende Künstler gleichermaßen ( Hesse,Kafka ,Jünger,Beckmann , die Surrealisten) maßgeblich beeinflusste.

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Emidio de Stefano - Begegnungen mit Gegend

Emidio de Stefano - Begegnungen mit Gegend

Vernissage: 05.04.2011
Information zur Vernissage: Vernissage 19:30h; Emidio de Stefano ist anwesend!
Ausstellungsbeginn: 05.04.2011
Ausstellungsende: 14.05.2011

Emidio De Stefano, geboren in Oria (Brindisi), zeigte bereits in seiner frühen Kindheit sein Interesse für die Malerei und eine große Begabung, insbesondere für das Porträt, doch zunächst wird sein besonderes Talent nicht gefördert. Nach dem Abitur übersiedelt der schaffensfrohe junge Mann mit dem Wunsch nach Rom, seiner noch geheimen Leidenschaft nachzukommen: ein Leben von und mit der Kunst.

Auf der Piazza di Spagna malt Emidio De Stefano Porträts und kommt in dieser frühen Schaffensphase in Kontakt mit einigen Malern der Via Margutta: Schifano, Tardia und Guttuso selbst, welcher ihn ermutigen, nicht nur über den "schwierigen Weg" der Malerei nachzudenken. Der junge Künstler folgt ab da der Malerei und beginnt ein Studium der Kunstgeschichte.

Seine Tage sind sehr vom Studium der Kunstgeschichte eingenommen, den rest der zeit verwendet er auf Museumsbesuche und Porträtmalerei, seinem einzigen Unterhalt. Auf Studienreisen nach Florenz, Venedig, Paris, München sowie nach Bayern, lernt er die Maler Prof. Remo Brindisi sowie Prof. Folli kennen, deren Empfehlung Emidio folgend schreibt er sich an der Kunstakademie von Ravenna ein. Er schließt das Studium schließlich mit ausgezeichnetem Erfolg ab und wird von der Kunstakademie für drei Jahre als Malerei-Assistent angeworben.

Emidio De Stefano ist ein Multitalent, und auf seinem künstlerischen Weg hat er verschiedene Stilrichtungen genutzt und auch für sich vereinnahmt: Klassisch, plastisch, Porträt, Stilleben sowie konzeptioneller Minimalismus. Gleichzeitig hat er niemals die Wurzeln der europäischen Kultur verloren, sein Fundament nie verleugnet indem er sich einer gleichmachenden internationalen Avantgarde verschrieben hätte. Die eher altmodische und nicht unzeitgemäße Einstellung am internationalen Kunstmarkt, die auf Kosten der Qualität und Innovation nicht selten Wiederholungen und kurzweiligen Modeerscheinungen folgt und dabei die künstlerische Persönlichkeit vernachlässigt, frönt De Stefano nicht, er sieht sich darin nicht verwirklicht, und im Gegensatz zur Genre-Malerei, die stets Modeerscheinungen folgt, setzt er auf seinen eigenen Weg und entwickelt neue Techniken, erschafft seine eigene Stilrichtung um Erfahrungen und Gefühle auszudrücken.

In den Jahren 1995 und 1996 startet Emidio eine technisch und konzeptionell neue Form der Malerei. Er setzt nun vor allem Materialien aus Hochglanzmagazinen und Werbebroschüren ein, welche - zerrissen in kleine Stücke und zu neuen Welten und bildhaften Eindrücken zusammengesetzt - fern jeglicher Oberflächlichkeit intensive Eindrücke und Gefühle widerspiegeln.

Auf diese Weise entstehen komplett neuartige Werke, die jedoch niemals auf die formale Harmonie der Bildtradition verzichten. Im September 2008 kam es zur ersten Ausstellung unter dem Titel "Constructive Recycling", organisiert durch die Gemeinde Ferrara im Stadtmuseum "Casa Ariosto".

Weitere Ausstellungen der Werke von Emidio De Stefano in: Ferrara, Lido Spina (im Remo Brindisi Museum), Arquà Petrarca, Gorizia, Ravenna, Brindisi, Reggio Emilia, Padova, Treviso, Paris, München, Salzburg, Linz, Innsbruck.

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Kay Krasnitzky (1914-1978) - Zeichnungen aus dem Nachlass

Kay Krasnitzky (1914-1978) - Zeichnungen aus dem Nachlass

Vernissage: 22.02.2011
Information zur Vernissage: Vernisssage 19:30 Uhr
Ausstellungsbeginn: 22.02.2011
Ausstellungsende: 02.04.2011

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Sigita Daugule - Fassaden und Strukturen

Sigita Daugule - Fassaden und Strukturen

Vernissage: 18.01.2011
Information zur Vernissage: Vernissage um 19:30
Ausstellungsbeginn: 18.01.2011
Ausstellungsende: 19.02.2011

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Die Salzburger Gruppe / Peiffer-Watenphul, Hradil, Breiter, Muthspiel, Toledo, Engelsberger

Die Salzburger Gruppe / Peiffer-Watenphul, Hradil, Breiter, Muthspiel, Toledo, Engelsberger

Vernissage: 23.11.2010
Information zur Vernissage: Vernissage: 19:30
Ausstellungsbeginn: 23.11.2010
Ausstellungsende: 15.01.2011

Die Salzburger Gruppe (gegründet 1951) umfasst eine Anzahl von Künstlern, größtenteils in Salzburg ansässig, die sich um den Deutschen May Peiffer-Watenphul scharten, der bald zum Zentrum und Lehrer einer jungen Malergruppe wird. Diese umfasste Herbert Breiter, Trude Engelsberger, Rudolf Hradil, Agnes Muthspiel und Irma Toledo, die zusammen die ersten Reisen auf die Insel Ponza unternahmen, um zu malen. Auch Kurt Moldovan besuchte die Malergruppe, jedoch mehr aus amorösen denn aus maltechnischen Gründen.

Im Laufe der Zeit stießen auch andere dazu, so zum Beispiel Eduard Bäumer, Gustav K. Beck,  Hildegard Jantsch-Kassner, Rudolf Karsch, Wilhelm Kaufmann, Kay Krasnitzky, Hermann Ober, Werner Otte, Max Rieder, Karl Schindler, Slavi Soucek, Anton Steinhart und Leonhard Stemeseder.

Die Ausstellung ist den ersten Protagonisten gewidmet, die in den späten 40ern und den beginnenden 50ern immer mehr zu einer sehr erzählerischen, malerischen Bildsprache gefunden haben, die in einer bestimmten Weise auch den Aufbruch und die neu entfachte Lebenslust der 50er Jahre zeigt. Das Ziel der Gruppe ist ein nach den Kriegsjahren und der entarteten Kunst während der Nazizeit nötiger Aufbruch zu anspruchsvollerer Kunst.

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Anton Drioli - MANEI AWA ECHT

Anton Drioli - MANEI AWA ECHT

Vernissage: 19.10.2010
Information zur Vernissage: Vernissage um 19:30h - Anton Drioli ist anwesend
Ausstellungsbeginn: 19.10.2010
Ausstellungsende: 20.11.2010

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Anton Kitzmller - Las Almas

Anton Kitzmller - Las Almas

Vernissage: 21.09.2010
Information zur Vernissage: Vernissage um 19:00 Uhr. A.Kitzmller ist anwesend!
Ausstellungsbeginn: 21.09.2010
Ausstellungsende: 16.10.2010

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Toledo - Zum 100. Geburtstag

Toledo - Zum 100. Geburtstag

Vernissage: 29.06.2010
Information zur Vernissage: Vernissage um 19:30
Ausstellungsbeginn: 29.06.2010
Ausstellungsende: 18.09.2010

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Karl Anton Fleck (KAF) - Die zarte, delirante Pranke

Karl Anton Fleck (KAF) - Die zarte, delirante Pranke

Vernissage: 18.05.2010
Information zur Vernissage: Vernissage, 18.5.2010 um 19:30 Uhr
Ausstellungsbeginn: 18.05.2010
Ausstellungsende: 26.06.2010

Die zarte, delirante Pranke, das ist der Titel der Ausstellung. Er ist nicht provokant und auch nicht demaskierend gemeint, es ist KAF, der ihn selbst geprägt hat, denn er war einer der wenigen Künstler, die selbst in Rauschzuständen (die ihn schließlich auch in eine Entziehungsanstalt und nicht zueletzt auch in den Tod getrieben haben) eine feine Klinge ihr eigen nannten. Es fehlte ihm nie an Schärfe des Verstandes und auch nie an Zartheit der Gedanken und des Strichs. Doch trotzdem hielt er den Stift in der Pranke, denn er hielt sich in nichts zurück, weder im Thema, noch in der Expressivität, als wäre ein Berserker am Werke gewesen. Das genau zeichnete Karl Anton Fleck als einen der Großen aus, die Unbeirrtheit auch gegen den allgemeinen Geschmack, den er zwangsläufig als Ungeschmack wahrnehmen musste, anzuzeichnen, unbeirrt und zielgenau. Narrativ in der Zeichnung gehört er zweifelsfrei in das Konzert der klassischen, österreichischen Zeichner.

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Plakate III

Plakate III

Vernissage: 20.04.2010
Information zur Vernissage: Vernissage: 19:30; Einfhrung Dr. Thomas Seywald und Anton Drioli
Ausstellungsbeginn: 20.04.2010
Ausstellungsende: 15.05.2010

Plakatkunst! Ein neue Provokation im Ausstellungstitel, zumal wir Kunsthistoriker vor nicht allzu langer Zeit von einigen Journalisten mit der Frage gequält wurden, ob die Werbung die Kunst ersetzen würde? Und eingedenk manch gerümpfter Nase eines Kollegen, der außer Toulouse – Lautrec nichts diesbezügliches in die Kunst einordnen möchte?

Nein! Provokant ist der Titel nicht und neu ebenso wenig. Plakate gibt es seit dem Mittelalter und Plakatkunst wird seit über 100 Jahren bewußt gemacht und das auf Grund einer rein wirtschaftlichen Überlegung: Die Kosten für die aufwendig lithographierten, von vielen Steinen gedruckten Plakate des 19. Jhdts, die zumeist ein realistisches Ölbild imitieren sollten, wurden schlichtweg zu teuer. Von den Künstlern bekam man Entwürfe, die durch Farbmischungen bei gleicher Wirkung mit viel weniger Steinen auskamen und diese neuen Plakate fanden auch hohe Akzeptanz. Also ließ man eben Künstler im Dienste der Werbung Kunst machen.

Der erste berühmte Vertreter dieser neuen Gattung innerhalb der Kunst war Jules Cheret, der das Plakat als Kunstform im Paris der 2. Hälfte des 19. Jahrhundert einführte, indem er nicht nur als gelernter Lithograph diese technisch herstellte, sondern auch selbst als Künstler firmierte.

Sein großer Erfolg ließ ihn 1866 eine eigene Werkstatt gründen. Um die Jahrhundertwende waren die Straßen und Plätze von Paris voll von Künstler-Plakaten. Die Kunst hatte das Medium Werbung -und damit jede Menge Öffentlichkeit- für sich erobert.
Es gab allerdings sofort einen wenig erwünschten Nebeneffekt. Die Menschen entdeckten das Plakat als Kunst für das Volk und kaum, daß diese affichiert waren, wurden sie in nächtlichen Raubzügen wieder abmontiert. Um dem entgegenzuwirken, hatten die Lithographen den Auftrag, die Plakate zu perforieren, um sie solcherart vor übertriebener Sammelwut zu schützen. Nun aber kamen die Lithographen ihrerseits auf die Idee, diese Liebhaberei zu einem neuen Geschäftszweig zu nutzen und druckten Extra - Exemplare, um die Überproduktion direkt in den Kunsthandel zu bringen. (Oder man lieferte einfach weniger Exemplare zum Affichieren ab) Das Plakat als Sammel - Objekt war geboren.

Der bedeutendste und erfolgreichste Künstler der Pariser Litfasssäule im letzten Jahrzehnt des 19.Jhdts war Alphonse Mucha (Toulouse – Lautrec war hier weniger glücklich in der Akzeptanz des Publikums, was nicht an seinem Stil sondern vielmehr am beworbenen Artikel lag).

Mucha´s erstes Plakat für Sarah Bernhardt -im Jänner 1895 in den Straßen von Paris ausgehängt- war ein Meilenstein. Quasi über Nacht war ein neuer Star geboren, man sprach in Paris vom „Style Mucha“. Die schlaue Sarah Bernhardt schloß sofort einen 6-Jahres Vertag mit dem Künstler, während derer er sämtliche Plakate für sie in diesem Stil anzufertigen hatte. Muchas Arbeit blieb noch lange Zeit international wirksam.

Von diesem Zeitpunkt an hatten Künstler in ganz Europa Werbung zu machen begonnen und behielten die Vorherrschaft bis in die 60er/70er Jahre, bevor die Kreativdirektoren der Werbeinstitute begannen, Kunst zu machen. Dies konnte nicht gut ausgehen, denn die Künstler hatten Kunst studiert, die Kreativdirektoren Werbung und Graphic – Design. Nicht daß diese Disziplin von vornherein unnütz wäre, im Gegenteil, Josef Binder, der Erfinder des berühmten Meinl – Mohren, beweist uns, daß Graphic – Design keineswegs der Anfang vom Ende ist, vielmehr ein nötiges Hilfsmittel, aber eben nicht mehr als das. Fast alle in der Branche tätigen Künstler besuchten Schulen, um diese Disziplin zu beherrschen, manche gründeten sogar selbst welche. Binder etwa eröffnete in New York ein Institut für Graphic – Design, um ausgerechnet als Erster die Amerikaner zu lehren, wie es gemacht wird.

Heute wird die Kunst und die Werbung auf völlig unterschiedliche Weise gemacht, aber dafür ist der Zweck wenigstens großteils gleich. Auch die Künstler werben, nur eben in eigener Sache.

Die Disziplin  der Plakatkunst ist jedoch nicht dazu angetreten, die Kunst zu ersetzen, auch das steht fest. Heute arbeitet wieder mancher Künstler im Dienst der Werbung, zumeist bleibt seine Tätigkeit allerdings auf die Branche „Kunst und Kultur“ beschränkt.

Etwa zur selben Zeit, als der Künstler durch Werbeinstitute ersetzt wurde, ersetzte man auch die Lithographie durch den Offset – Druck und das Plakat war – zumindest was den Sammler anbelangt – als Kunstobjekt nicht mehr dasselbe. Es wäre ein völlig anderes Gebiet, weit jenseits des Kunstbetriebs.

 

Die Ausstellung Plakatkunst III beschäftigt sich mit hauptsächlich Großbogen-Plakaten. Es sind die Plakate der Ausstellung alle in hervorragendem Zustand (alle 1 und 1+), zum Teil handelt es sich um Leerdrucke, die naturgemäß besonders sammelnswürdig sind, da man annehmen darf, dass es nicht mehr als eine Handvoll davon geben wird. (Radfahrer und Rummelplatz). Daneben finden wir hier auch Plakate, die vor Beschnitt sind, etwa „Filver“, bei dem die Passkreuze der Druckerei noch nicht entfernt wurden.

Beeindruckend ist die unglaubliche Vielfarbigkeit des Plakats vom englischen „Rummelplatz“, denn es ist lediglich von 6 Steinen, d.h. in nur 6 Farben gefertigt. Dasselbe gilt für „Cigarettes Saphir“ und das „Cerney Cottage Hotel“.
Bereits „Filver“ deutet an, wohin der Zug unterwegs ist, die reduktion der Farbüberlagerung um die Leuchtkraft der Farbe zu erhalten, wird die Mode. Radikal und damit federführend tut dies in den 50er Jahren Walter Hofmann, der mit wenigen Farben mehr Wirkung zu erzeugen vermag. (Bsp: Nivea, „Wasserski“)


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Kurt Moldovan - Spontaneitt als Disziplin, Zeichnungen 1950 - 1977

Kurt Moldovan - Spontaneitt als Disziplin, Zeichnungen 1950 - 1977

Vernissage: 09.03.2010
Information zur Vernissage: Vernissage um 19.30 Uhr
Ausstellungsbeginn: 09.03.2010
Ausstellungsende: 17.04.2010

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Martin Sonnleitner - Legenden auf Leinwand II

Martin Sonnleitner - Legenden auf Leinwand II

Vernissage: 19.01.2010
Information zur Vernissage: Vernissage: 19:30
Ausstellungsbeginn: 19.01.2010
Ausstellungsende: 06.03.2010

Legenden auf Leinwand II ist die Fortführung der Portraits aus der 1. Ausstellung zum Thema, die 2008 in der Galerie gezeigt wurde. Es sind keine Portraits im herkömmlichen Sinn, es sind wie Titelblätter der imaginären Zeitschrift "Artson" gestaltete Arbeiten, die sich um ein Dahinter bemühen, oder portraithaftes im übertragenen Sinn. Mit einem Augenzwinkern und/oder einem Wortsspiel in der Begleitung.

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Lubomir - Das Antlitz der Landschaft

Lubomir - Das Antlitz der Landschaft

Vernissage: 24.11.2009
Information zur Vernissage: Vernissage: 19:30 Uhr, Lubomir ist anwesend.
Ausstellungsbeginn: 24.11.2009
Ausstellungsende: 16.01.2010

Das Antlitz der Landschaft - Lubomir, Slowake und Maler aus Leidenschaft, zeigt in seinen Bildern eine Przision, die an alte Meister gemahnt, eine Technik, die von den groen Niederlndern abgeschaut scheint, wre da nicht eine andere Sichtweise. Nur vordergrndig will Lubomir seine Meisterschaft zur Geltung bringen, im Dahinter aber liegt die Wahrheit: Sensible und beinahe abstrakte Ausschnitte, Bilder, denen es um reine Malerei geht, nicht mehr und nicht weniger. Die Ausschnitte sind nicht klein gewhlt, was der Abstraktion dienlich wre im Sinne von einfacher, oder die es leichter machen wrden, Abstraktion zu forcieren und zu kreieren, nein, Lubomir versteckt sich nicht hinter aufgeblasenen Details, um Abstaktion zu erschwindeln, er bemht sich um die Abstaktion im gnzlich Gegenstndlichen. Und niemals verlsst er dabei den feinen Sinn, die Stille, ohne Pathos und ohne groe Geste. Und alles bleibt im Nebel, im Verschwommenen, im Fernen, in der Weite. Es knnte gut die Landschaft sein, die wir kennen, sie ist es aber niemals.

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Zwlferlei Tirolerei - Zeichner und Maler aus Tirol

Zwlferlei Tirolerei - Zeichner und Maler aus Tirol

Vernissage:
Information zur Vernissage: Test
Ausstellungsbeginn: 20.10.2009
Ausstellungsende: 21.11.2009

Zwölf Künstler aus Tirol stellen sich vor: Diesner, Mölk, Christian, Peintner, Kirschl, Günther, Bonell, Malfatti, Kaiser, Valazza, Moser und Scholz

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Fritz von Herzmanovsky-Orlando - Erotikon und andere Kleinigkeiten

Fritz von Herzmanovsky-Orlando - Erotikon und andere Kleinigkeiten

Vernissage: 15.09.2009
Information zur Vernissage: Vernissage: 15. September ab 19:30 Uhr
Ausstellungsbeginn: 15.09.2009
Ausstellungsende: 17.10.2009

Die Arbeiten Herzmanovsky-Orlandos zhlen seit vielen Jahren zu den ganz wichtigen Zeichnungen dieses Jahrhunderts, und wie auch Kubin, Absolon, Moldovan, Flora, Thny E., Thny W. ... alles klassische sterreichische Zeichner in dem Sinne, dass sie eng der Literatur verbunden und verknpft sind. Sie alle erzhlen Geschichten in ihren Bildern, die Zeichnungen sind selbstndig und NICHT wie die Zeichnungen eines Malers Vorarbeiten zu Gemlden. Diese Sicht- und Arbeitsweise unterscheidet den eigentlichen Zeichner von zeichnenden Malern. Fritz von Herzmanovsky-Orlando ist so gesehen der Prototyp der sterreichischen Zeichnung, er war als Schriftsteller schneller und frher berhmt, als mit seinem zeichnerischen Oeuvre, das vor allem Paul Flora und Wilfried Kirschel entdeckt und der Vergessenheit entrissen haben. Es ist mit auch deren Verdienst, dass FHO zu seinen legitimen, zeichnerischen Ehren gekommen ist.

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Alfred Kubin - Paul Flora - Margit J. Freder

Alfred Kubin - Paul Flora - Margit J. Freder

Vernissage: 30.06.2009
Information zur Vernissage: Zur Ausstellung wird das letzte Buch Paul Floras prsentiert:
Ausstellungsbeginn: 30.06.2009
Ausstellungsende: 12.09.2009

Die Ausstellung vereint zwei der bedeutendsten Zeichner des 20. Jahrunderts, von denen der eine, Kubin, ins 19. zurckreicht, und der andere, Flora, ins 21. vorausschaut. Beide sind Meister der Zeichenfeder, beide Meister des Schwarzhumorig dsteren, der eine ernst, der andere lchelnd. Flora lernte Kubin in jungen Jahren kennen, dieser frderte ihn und respektierte ihn gleichermaen. Sie sind einander nher, als man meinen wrde, zeichnerisch und geistig.

Margit J. Freder ?Amorismen?

Seit dem 25. Juli gesellt sich eine Neuvorstellung dem Ausstellungsprogramm zu: Margit J. Freder. Ihre teils groformatigen Bilder haben die Kraft des Suggestiven ohne durch das Format zu protzen. Sie verlinken abstrakte Elemente mit Gegenstndlichkeit, Malerisches mit Erzhlerischem. Alles ist Ausschnitt aus einer Wirklichkeit, die zuerst klar fassbar scheint, doch im zweiten Moment verschwimmt. Wo befindet sich die Figur in ?Nemesis?? Sinkt sie ins Wasser? Schwebt sie in der Luft? Finden sich im Hintergrund Reflexionen oder handelt es sich um abstrakten Malgrund? Manches ist stilllebenhaft, doch immer ist der Mensch vordergrndig sprbar, selbst in Bildern, in denen etwa nur eine weggelegte Geige auftaucht, als htte sie gerade jemand gespielt. Und immer zeigt sich Freder dem Menschen zugeneigt, dem Titel folgend: Amorismen. Ob Frauenakt oder Szenisches, Traum oder Fiktion, Schlaf oder Extase, ob Augenpaar oder Abstraktes mit Spuren von Menschenhand versehen, Graffitis oder Schriftzeichen? alles zeugt von menschlicher Existenz. Und alles ist mit Zuneigung gesehen, niemals ist Anklage zu spren, oder gar ginge einem der erhobene Zeigefinger des Besserwissers auf die Nerven. Margit J. Freder zeigt sich in Ihren Bildern als groe Knnerin, nicht nur formal, sondern auch thematisch, ist reflektiert in jeder Phase.

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Manfred Kielnhofer, Timeguards / Spiritguards - Skulptur-Malerei-Fotografie

Manfred Kielnhofer, Timeguards / Spiritguards - Skulptur-Malerei-Fotografie

Vernissage: 26.05.2009
Information zur Vernissage: Vernissage ab 19:30, Manfred Kielnhofer ist anwesend und signiert.
Ausstellungsbeginn: 26.05.2009
Ausstellungsende: 27.06.2009

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Alexander Fasekasch - `Transpanz und Gegenstndlichkeit

Alexander Fasekasch - `Transpanz und Gegenstndlichkeit

Vernissage: 28.04.2009
Information zur Vernissage: Vernissage: 19:30 Uhr, Alexander Fasekasch ist anwesend und signiert!
Ausstellungsbeginn: 28.04.2009
Ausstellungsende: 23.05.2009

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Clemens Andel - `Selbst gemalt

Clemens Andel - `Selbst gemalt

Vernissage: 31.03.2009
Information zur Vernissage: Clemens Andel ist zur Erffnung ab 19:30 Uhr anwesend!
Ausstellungsbeginn: 31.03.2009
Ausstellungsende: 25.04.2009

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Christian Rausch - Monotypien

Christian Rausch - Monotypien

Vernissage: 03.03.2009
Information zur Vernissage: Vernissage um 19:30; Christian Rausch ist anwesend
Ausstellungsbeginn: 03.03.2009
Ausstellungsende: 28.03.2009

Die Monotypie ist heute selten geworden, doch das zu Unrecht. Christian Rausch machte sie zu seiner vorherrschenden Technik und beweist es in seinen Arbeiten, die Ergebnisse sind sowohl formal als auch inhaltlich hchst ansprechend. Unter dem Doppeltitel "Portraits in Abwesenheit - Die Schwerkraft des Dorfes" zeigt Rausch, was mit dem Druck von der Glasplatte alles mglich ist. Es sind dies Einzelstcke, auch wenn die eine oder andere Farbvariante auftaucht. Die Portraits sind eigentlich Stilleben, die Menschen hinterlieen, aber man sprt noch ihre Anwesenheit. Die Schwerkraft des Dorfes beschftigt sich mit der Erdverbundenheit des Landes, doch ohne Sentiment und schon gar nicht fingerzeigend.

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Anton Drioli / Zum 65. Geburtstag - Eine Retrospektive

Anton Drioli / Zum 65. Geburtstag - Eine Retrospektive

Vernissage: 18.11.2008
Information zur Vernissage: Vernissage. 19:30 - Anton Drioli ist anwesend!
Ausstellungsbeginn: 18.11.2008
Ausstellungsende: 10.01.2009

Galerie geschlossen 24.12.08 - 6.1.09

Anton Drioli ist heuer 65 geworden, Grund genug, seine Arbeit, die er erst - zumindest unter seinem eigenen Namen -spt begonnen hat, entsprechend zu wrdigen. Seit seiner ersten Ausstellung 1994 zeigt Drioli regelmig seine Arbeiten. Aus allen Perioden hat nun die Galerie Seywald diese Retrospektive zusammengestellt, von der ersten "Oberflche und Untergund", von der es nur noch 2 Arbeiten gibt, bis hin zu den neuesten Acrylbildern aus 2008.

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Monika Sperrer - ich und du

Monika Sperrer - ich und du

Vernissage: 21.10.2008
Information zur Vernissage: Vernissage: 19:30; Monika Sperrer ist anwesend
Ausstellungsbeginn: 21.10.2008
Ausstellungsende: 15.11.2008

Zum wiederholten Mal zeigt die Galerie Seywald die Knstlerin Monika Sperrer. "ich und du" heit die aktuelle Werkschau. Sie enthlt Bilder, die Geschichten erzhlen; Geschichten ber den Knstler, also sie selbst, aber auch ber ihr Umfeld. Alles luft in Zwiesprache einen geraden Weg. Es sind Comicstrips der anderen Art. Diese Malweise pflegt sie schon seit vielen Jahren, auf Leinwnden ebenso, wie auf Papier. Auch formal ist das Erzhlen comicstripartig aufgefasst: Hohe Leinwand-Streifen, die scheinbar alleine stehen knnen und sich doch aufeinander beziehen. In Einzelausschnitte zerlegt, ungewhnlich kombiniert und selten so, wie man es erwarten wrde. Sie knnen doch nicht so richtig ohne einander auskommen, brauchen einander und existieren freinander. Dies alles in einer bestechenden Konsequenz und Logik.

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Buch- und Kalenderprsentation - Fritz Popp / Hermann Kremsmayer * Paul Flora * Sebastian Peil

Buch- und Kalenderprsentation - Fritz Popp / Hermann Kremsmayer * Paul Flora * Sebastian Peil

Vernissage: 14.10.2008
Information zur Vernissage: Zeit: 19:30 - Die Knstler sind zur Prsentation anwesend und signieren!
Ausstellungsbeginn: 13.10.2008
Ausstellungsende: 18.10.2008




1. Buchprsentation Fritz Popp "Der Himmel, an dem ich wohne" Begleitung durch die Weihnachtszeit

Hermann Kremsmayer "Diesseitige Bilder"
Ein Tage- und Stundenbuch fr Grenzgnge zwischen Kunst und Religion, Ritual und Kommerz, inneren Bildern und ueren Erscheinungsformen. In den Texten von Fritz Popp geht es nicht um die kritische Analyse des Weihnachtsrummels, auch nicht um einen verklrenden Blick auf Advent und Weihnachtszeit, sondern sie fordern wie die 37 Bilder von Hermann Kremsmayer auf zum Innehalten, zu bewusstem Wahrnehmen und zur ffnung des Blicks


2. Kalenderprsentation Paul Flora Ein Kalender fr das Jahr 2009
Der traditionsreiche Kalender von Paul Flora, seit vielen Jahren als Einschreibekalender gedacht, wird auch fr 2009 wieder herausgegeben. Vom Schabernack ber den Schipionier und drei Busenfreunde reicht die Palette bis zum Raben im Gestrpp. Wie jedes Jahr heit es wieder: Schnell zugreifen!


3. Kalenderprsentation Sebastian Peil 13 Bltter fr 2009
Der Kunstkalender "Kunst fr 2009" geht auch mittlerweile in die zehnte Runde. Wie in den vergangenen Jahren ist der Kunstkalender mit den 13 Blttern wieder auf nur 2x150 Stck limitiert und als Gemeinschaftsproduktion mit Offset5020 erschienen. Fr 2009 hat Sebastian Peil gemalt und seine expressiven Impressionen als Stimmungen den einzelnen Monaten zugeordnet.

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Sebastian Peil - Expressive Impressionism

Sebastian Peil - Expressive Impressionism

Vernissage: 16.09.2008
Information zur Vernissage: Vernissage um 19:30, Sebastian Peil ist anwesend
Ausstellungsbeginn: 16.09.2008
Ausstellungsende: 11.10.2008

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Ezequiel - Dedyschyn - Flora

Ezequiel - Dedyschyn - Flora

Vernissage: 24.06.2008
Information zur Vernissage: Vernissage: 19:30 Uhr
Ausstellungsbeginn: 24.06.2008
Ausstellungsende: 13.09.2008

Drei Knstler, drei Unterscheidungen? Nicht im geringsten. So unterschiedlich sie auch wirken mgen, ihr Ansatz ist sehr hnlich. Alle drei zeichnen. Paul Flora ist der bekannteste unter Ihnen, seine Zeichnerei steht auer Diskussion. Ezequiel hat eine sehr hnliche, humoristoische Ader und auch er ist ein glnzender Zeichner, was unter der malflche deutlich erkennbar wird. Die beiden kennen einander kaum und schtzen einander aber sehr hoch ein. Nicht zuletzt Dedyschyn, auch er ein Zeichner? Wie er selbst sagt, zeichnet er in den Raum.

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Anton Kitzmller - Alchemie des Augenblicks & Valerie Stuppck - Fuball? Fuball!

Anton Kitzmller - Alchemie des Augenblicks & Valerie Stuppck - Fuball? Fuball!

Vernissage: 06.05.2008
Information zur Vernissage: Vernissage: 19:30 Uhr, Anton Kitzmller ist anwesend!
Ausstellungsbeginn: 06.05.2008
Ausstellungsende: 23.06.2008

Ein berblick ber das Schaffen Anton Kitzmllers in den letzten 15 Jahren zeigt einerseits die Konstanz seiner Malerei, gleichzeitig aber auch die Wandlungsfhigkeit. Nicht nur das Sujet, auch die Stilmittel, die er einsetzt, versteht er zu variieren. Was aber konstant bleibt, ist die Qualitt. Kitzmller macht es sich trotz aller Erfolge im In- und Ausland nicht leicht, nach wie vor "baut" er seine Bilder arbeitsaufwendig und ohne die Haltung saturierter Bequemlichkeit.

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Nino Malfatti - Steinlandschaften

Nino Malfatti - Steinlandschaften

Vernissage: 01.04.2008
Information zur Vernissage: Vernissage: 10:30; Nino Malfatti ist anwesend
Ausstellungsbeginn: 01.04.2008
Ausstellungsende: 03.05.2008

Malfatti beschftigt sich seit Jahren mit der Bergwelt; Als Tiroler in Berlin lebend, ist ihm das nicht zu verdenken. In telweise groformatigen Bildern in l schafft er eine Stille und Atmosphre, die zur Kontemplation einldt. Die Bilder knnen mehr als nur ein Bergpanorama zeigen. Dazu gibt es eine Reihe von Aquarellen und Radierungen gleichen Themas zu sehen.

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Trude Engelsberger - Fremde Landschaften

Trude Engelsberger - Fremde Landschaften

Vernissage: 26.02.2008
Information zur Vernissage: Vernissage ab 19:30
Ausstellungsbeginn: 26.02.2008
Ausstellungsende: 29.03.2008

Fremde Landschaften, ein Titel, der besonders informativ ist in Bezug auf die Salzburger Malerin Trude Engelsberger. Sie beschrieb in ihren Bildern stets die Hintergrnde und Hintergrndigkeiten ihrer Szenerien, egal ob Landschaft, einsame Menschen, narrative Szenen oder Portraits. Von den ersten Phasen an, noch whrend ihres Studiums in Wien gemalt, zeigt die Galerie Bilder, in denen zuallererst eines auffllt: Trude Engelsberger ist sich selbst und ihrer Malerei immer treu geblieben, unabhngig von eventuellen Verkaufserfolgen.

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Martin Sonnleitner-Legenden auf Leinwand

Martin Sonnleitner-Legenden auf Leinwand

Vernissage: 15.01.2008
Information zur Vernissage: Vernissage um 19.30, Martin Sonnleitner ist anwesend
Ausstellungsbeginn: 15.01.2008
Ausstellungsende: 23.02.2008

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Hubert Sommerauer - Katas-trophen

Hubert Sommerauer - Katas-trophen

Vernissage: 16.10.2007
Information zur Vernissage: Vernissage: 19:30 Uhr
Ausstellungsbeginn: 16.10.2007
Ausstellungsende: 17.11.2007

Unter dem Titel ?Katas-Trophen? zeigt die Galerie Seywald in ihrer aktuellen Ausstellung groformatige und kleinere Arbeiten des Salzburger Knstlers Hubert Sommerauer. In detailreicher Acryltechnik durchdringen sich Elemente der Interieurmalerei mit modellhaften Landschafts-, Architektur- und Tierdarstellungen. Dem Spiel von Schein und Wirklichkeit eigen, ist eine in unwirkliches Licht getauchte Atmosphre der Knstlichkeit, die Wahrnehmungsmuster in Frage stellt. Gewohnte Deutungszusammenhnge ver-rcken sich in Katastrophenszenarien und ermglichen neue Blickwinkel auf bisher Vertrautes. Einer Spielart des ?Katastrophenvoyeurismus? nicht abgeneigt, lsst der Knstler die Darsteller seiner Szenarien das Szepter der ?Katas-Trophe? tragen ? durch Modell- und Raumlandschaften in naturalistisch aufgebrochenen, verschobenen Perspektiven. Wahrnehmungsunflle provozieren neue Standpunkte des Betrachters: Das Gebirge in der Wohnzimmerlandschaft und deren Bild im Bild verschachtelt. In der Katastrophe des Tages, des Jahres, der Jahrzehnte, der Jahrtausende ? wird die Wirklichkeit zum reinen Symbol, zur inhaltsleeren Trophe verdichtet, die nur mehr wahrgenommen wird, wenn sie im ?Katastrophenranking? an der Spitze rangiert.

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Peter Karlhuber

Peter Karlhuber

Vernissage: 11.09.2007
Information zur Vernissage: Opening: 7:30 pm
Ausstellungsbeginn: 11.09.2007
Ausstellungsende: 13.10.2007

"bewohntes - unbewohnt" Peter Karlhuber malt seit seiner Jugend, er stellte seine Bilder jedoch kein einziges Mal aus. Der Galerie Seywald ist es gelungen, diesen Zustand zu ndern: Sie hat Peter Karlhuber ecklusiv bernommen! Das gleichnamige Buch begleitet die Ausstellung.

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Paul Flora, Zum 85. Geburtstag

Paul Flora, Zum 85. Geburtstag

Vernissage: 06.07.2007
Information zur Vernissage: 19:30 uhr
Ausstellungsbeginn: 06.07.2007
Ausstellungsende: 08.09.2007

Die Ausstellung ist eine Verbeugung vor einem Genius der Zeichnung: Paul Flora. Kaum ein anderer hat die internationale Zeichnung des 20. Jahrhunderts geprgt wie er. Von seinen Anfngen in den 30er Jahren bis heute ist seine Schaffenskraft ungebrochen, er bildet so also auch die berleitung ins 21. Jahrhundert. Seine Ausstellungen und Wrdigungen sind so zahlreich, dass eine Aufzhlung keinen Sinn mehr machen wrde. Diese Ausstellung umfasst wichtige Bltter aus frheren Jahren, denen die neuesten Arbeiten gegenbergestellt sind. Aus Anlass des Jubilums zum 85. Geburtstag werden in der Ausstellung und auf www.paulflora.com alle Druckgraphiken reduziert angeboten: Sie zahlen nur 85%!

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Neuerffnung

Neuerffnung

Vernissage: 08.05.2007
Information zur Vernissage: 19.30
Ausstellungsbeginn: 08.05.2007
Ausstellungsende: 05.07.2007

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CLEMENS ANDEL - "WASSER-LEAU-VODA"

CLEMENS ANDEL -

Vernissage: 28.11.2006
Information zur Vernissage: Vernissage: 19.30h, C. Andel ist anwesend!
Ausstellungsbeginn: 28.11.2006
Ausstellungsende: 23.12.2006

Die neuesten Arbeiten Clemens Andels beschftigen sich mit dem Thema Wasser, und das in drei Landschaften: sterreich, Korsika und Kroatien. In sensiblen Pastellen und dichten lbildern breitet er Idyllen vor seinem Betrachter aus, die an Dramatik nichts vermissen lassen. Sofern man sich darauf einlt, natrlich.
Dazu wird der gleichnamige Kunstkalender 2007 prsentiert, den der Knstler gerne fr sie signieren wird.

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Mller-Fabian, "Erzhlungen in Bildern"

Mller-Fabian,

Vernissage: 12.09.2006
Information zur Vernissage: Trinken Sie mit uns auf die Ausustellung um 19.30 Uhr!
Ausstellungsbeginn: 12.09.2006
Ausstellungsende: 14.10.2006

Eine Suite ausgewhler Acrylbilder der letzten Jahre. Farbenfrohe, leichte Bilder, die ohne berladen zu sein, ihren Ge- und Inhalt transportieren.

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Paul Flora, "Idyllen und Katastrophen"

Paul Flora,

Vernissage: 20.06.2006
Information zur Vernissage: Vernissage im Beisein des Knstlers, der sein neues Buch signiert: 19.30 Uhr
Ausstellungsbeginn: 20.06.2006
Ausstellungsende: 09.09.2006

Neue Zeichnungen und Graphik des Meisters der spitzen Feder. Zur Ausstellung erscheint das gleichnamige Buch samt einer Vorzusgsausgabe!

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ANTON DRIOLI, "PRIM"

ANTON DRIOLI,

Vernissage: 16.05.2006
Information zur Vernissage: Willkommen zur Vernissage ab 19.30 Uhr bei einem Glas Wein!
Ausstellungsbeginn: 16.05.2006
Ausstellungsende: 17.06.2006

Die Galerie zeigt die neue Serie von Arbeiten des Knstlers aus den Jahren 2003-2006:
Acryl-Mischtechniken auf Leinwand, Lithographien in Einzelberarbeitung und Druckgraphik-Auflagen

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Zygmunt Januszewski, "ER-SCHEINUNGEN"

Zygmunt Januszewski,

Vernissage: 21.02.2006
Information zur Vernissage: Sie sind zur Erffnung um 19.30 bei einem Glas Wein herzlich willkommen!
Ausstellungsbeginn: 22.02.2006
Ausstellungsende: 01.04.2006

Die Ausstellung umfasst eine groe Anzahl von Blttern, die bereits in internationalen Zeitungen oder Magazinen zumindest einmal erschienen sind.

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Anton Kitzmller, "Magie und Sachlichkeit"

Anton Kitzmller,

Vernissage: 10.01.2006
Information zur Vernissage: Erffnung der Ausstellung um 19.30 h bei einem Glas Wein!
Ausstellungsbeginn: 11.01.2006
Ausstellungsende: 18.02.2006

Anton Kitzmller zeigt l/Acryl - Gemlde, in denen die kritallklare Gestaltung der neuen Sachlichkeit ebenso durchleuchtet wie Stillebenhaftes. Gleichermaen ist den Bildern aber auch Expressives eigen. Das Genre bleibt vermischt, die Technik ist weiterhin die eines groen Knners, Kitzmller bedient sich einer fundierten Lasurmalerei, die zugegebenermaen aufwendig ist, aber das Ergebnis gibt ihm recht.

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Tina Blau 1845-1916, "Zeichnungen" Prsentation des Kunstkalenders 2006

Tina Blau 1845-1916,

Vernissage: 21.11.2005
Information zur Vernissage: Erffnung der Ausstellung ist um 19.30, wir heien Sie bei einem Glas Wein herzliche Willkommen!
Ausstellungsbeginn: 22.11.2005
Ausstellungsende: 07.01.2006

Mehr als 40 der begehrten weil selten am Kunstmarkt erhltlichen Zeichnungen der berhmten Malerin des Wiener Parters, Tina Blau, hat die Galerie Seywald zur heurigen Weihnachtsaustellung fr Sie zusammengetragen.

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Monika Sperrer, "Zum 50. Geburtstag"

Monika Sperrer,

Vernissage: 18.10.2005
Information zur Vernissage: Vernissage: 19.30 Uhr. Monika Sperrer ist anwesend!
Ausstellungsbeginn: 19.10.2005
Ausstellungsende: 19.11.2005

Monika Sperrer ist seit Jahren fester Bestandteil des Programms der Galerie Seywald. Zu ihrem Jubilum zeigt sie die neuesten Arbeiten auf Papier: feinsinnige, feinnevige und erzhlerische Bilder unter dem Titel "Tcken, Laster und erotische Verwicklungen"

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KURT MOLDOVAN, "Eine Retrospektive"

KURT MOLDOVAN,

Vernissage: 21.06.2005
Information zur Vernissage: Stoen Sie mit uns an um 19.30 Uhr!
Ausstellungsbeginn: 22.06.2005
Ausstellungsende: 17.09.2005

Die Retrospektive ist dem Maler und Zeichner Kurt Moldovan (1918-1977) gewidmet. Neben den bedeutenden und beliebten Aquarellen und Zeichnungen des bekannten Knstlers (insgesamt an die 100 Arbeiten) finden sich in der Ausstellung auch 2 sehr rare lgemlde, von denen es laut Zeitzeugen berhaupt nur 3-4 gibt. Besuchen Sie die Ausstellung auch auf unserer Homepage www.galerie-seywald.at

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"Plakatkunst III, von Mucha bis Hofmann"

Vernissage: 24.05.2005
Information zur Vernissage: 19.30 Uhr
Ausstellungsbeginn: 25.05.2005
Ausstellungsende: 18.06.2005

Die Ausstellung Plakatkunst III zeigt hauptschlich Grobogen-Plakate, die alle in sehr gutem Zustand sind. Zum Teil handelt es sich um Leerdrucke, die naturgem besonders sammelwrdig sind, da man annehmen darf, dass es nicht mehr als eine Handvoll geben wird, wie z.B. das englische Plakat "Rummelplatz", um 1920, gedruckt bei Willsons in Leicester.
Daneben gibt es auch Plakate, die vor Beschnitt sind, etwa ?Filver?, um 1935, von Jean dYlen, bei dem die Passkreuze der Druckerei noch nicht entfernt sind, auch "Cigarettes Saphir" oder "Cernay Cottage Hotel".
Beeindruckend ist die unglaubliche Vielfarbigkeit einiger Plakate, die lediglich von 6 Steinen, d.h. in nur 6 Farben gefertigt sind, wie z.B. ?Cigaretts Saphir?, um 1910, von Stephano. Auch dies ein bedeutender Probedruck, bei dem die Blauplatte um wenige Milimeter verschoben wurde.

Radikal und damit federfhrend wird in den 50er Jahren Walter Hofmann, der unter anderem auch mit nur 5 Steinen, wie z.B. beim Plakat ?Zwei Radfahrer?,um 1950, mit einer Reinfarbigkeit besticht und die Plakate zu einer hervorragenden Leuchtkraft bringt. Es handelt sich vermutlich um den Probedruck fr Hofamnn selber vor Eindruck der Schrift, denn das Plakat stammt aus seinem Nachla.

Nicht zu vergessen, Alphones Mucha. Er war der bedeutendste und erfolgreichste Knstler der Pariser Litfasule im letzten Jahrzehnt des 19.Jhdts. Im Auftrag der Schauspielerin Sarah Bernardt fertigte er ab 1895 zahlreiche Plakate im Jugendstil an. Die schlaue Schauspielerin sah Muchas Potential und nahm ihn fr 6 Jahre unter Vetrag. Die Plakate Muchas wurden zum Sammelobjekt und kaum angebracht, schon wieder von den Litfasulen gerissen, also wurden die Duckereien angewiesen, diese zu perforieren. Die Drucker erkannten die Chance auf Zuverdienst und stellten ab da Eigenexpemplare her, die in geringer Zahl heimlich in den Handel gebracht wurden. Bald sprach man in Paris von einem "Style Mucha" und ein Star war geboren. In dieser Ausstellung befindet sich das Plakat ?La Dame aux Camelias?, das um 1897 entstanden ist.

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Wilfried Kirschl, "lbilder und Pastelle"

Wilfried Kirschl,

Vernissage: 13.04.2005
Information zur Vernissage: Vernissage: 19.30 bei einem Glas Wein
Ausstellungsbeginn: 13.04.2005
Ausstellungsende: 22.05.2005

Wilfried Kirschl, Tiroler Maler Jg. 1930, ist ein Maler der Stille. Nicht laute Dissonanz, leise Harmonie springt uns aus seinen Bildern an. Stilleben, Landschaft und Stadt sind immer seine seine Hauptmotive gewesen und trotz dieses "gegen den Strom der Zeit Schwimmens" hat er es zu einem der wichtigsten Tiroler Maler der Gegenwart gebracht.

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Christian Thanhuser

Christian Thanhuser

Vernissage: 14.01.2005
Information zur Vernissage: Die Vernissaage findet um 19.30 bei einem Gals Wein statt.
Ausstellungsbeginn: 15.01.2005
Ausstellungsende: 23.02.2005

Holzschnitte- Landschaftskunde zu Adalbert Stifter

Adalbert Stifter, der groe sterreichische Dichter, stand als Totenmaske ebenso Pate, wie der Karst und andere Landschaften des Bhmerwaldes, Damatiens und der Provence. Seine Serie der Anarchisten gehrt zum Beeindruckensten, das diese Technik zu bieten hat, und so darf Christian Thanhuser auf Grund der hohen Qualitt seiner Holzschnitte als der legitime Nachfolger einer Kthe Kollwitz oder eines Werner Berg gelten.

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Clemens Andel "Schner wohnen - Das andere Interieur"

Clemens Andel

Vernissage: 26.11.2004
Information zur Vernissage: 19.30 Uhr
Ausstellungsbeginn: 27.11.2004
Ausstellungsende: 12.01.2005

Clemens Andel stellt seit einigen Jahren in der Galerie Seywald aus und gehrt damit zur Hausknstlerschaft des Unternehmens. Dieses Mal sind es die Interieurs, die es ihm angetan haben. Sie muten ungewohnt an. Unter dem Titel "Schner Wohnen" fhrt er uns in kleinbrgerliche Wohnzimmer, Bder, WCs und dergleichen, zeigt uns ohne Wertung oder peinliches, verkniffenes Lachen Einblicke in eine normale Welt, die pltzlich durch die Komposition zum groen Thema wird. Andel will nicht verletzen und tut dies auch nicht, er mag die einfachen Menschen und deren Wohnungen, kann einer rosaroten WC-Ente, die sehnschtig in die vom WC-Stein "blaue Lagune" der Muschel blickt, Einiges an feinsinnigem Witz abgewinnen. Die Wohnzimmerlandschaft, mit Zebra-Polstern, zwei Katzen und ppigen Pflanzen wird zum Dschungel, in dem eine Puppe, die anmutet als wre sie von Dix oder Bottero gemalt, sich zu verstecken sucht. Nicht weit davon streicht auf einem extremen Hochformat, das die Dynamik und Dramatik des Themas unterstreicht, eine Katze wie ein Raubtier um den Korbtisch auf ihrem "Rundgang durchs Revier".
Es sind berraschende Momente des Unbeobachtetseins und der feinsinnigen Satire, feiner, subtiler Witz ergnzt die bestechende Substanz des Malerischen, danach zaubert sie ein Schmunzeln auf unsere Lippen. Nicht radebrechendes Gelchter, nur feines Lcheln und zartes Amsement begleiten die hervorragend gebauten Bilder Clemens Andels.
Er ist ein Meister des Lichts, das nicht als Wei oder Gelb auftritt, sondern jeder, auch der dunklen Farbe, innewohnt. In feinen Lasuren erarbeitet er sich die Oberflchen, kommt zu einer ungewohnten Dichte, in der komplementre Untermalungen, die er auch in den Pastellen anwendet, mitschwingen und der Farbe jene Flle geben, die fr gute Malerei eben vonnten ist.
Was Clemens Andel auszeichnet, ist die Liebe zur Genauigkeit, sowohl im Denken als auch im Malen.

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Galerie Seywald | Dr. Thomas Seywald | Rainbergstrae 3c | A-5020 Salzburg
Telefon: (+43) 0662 840426 | Telefax: (+43) 0662 847866 | Email: office@galerie-seywald.at